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multivision topform xt

Schnelle Fakten:

Bei Hyperopie > +2,0 dpt und /oder add > 2,0 dpt empfehlen wir die short-Variante mit 15 mm NTH.

Zusammenfassung:

multivision topform (xt) – Ideal geeignet für das Umsteigen von Vorderflächenprogressiv auf Rückflächen-Freeformdesign. Durch die induzierten kompensierenden Prismen wird ein binokulares komfortables Einfachsehen erreicht, da das Augenpaar im Konvergenzruhewinkel ist.

multivision topform xt – Natural Vision Design

Der natürliche Konvergenzverlauf ist bei Emmetropen und Ametropen gleichzusetzen. Der natürliche Konvergenzwinkel (Konvergenzruhewinkel) beträgt ca.5 Grad bei einer durchschnittlichen PD von 32.5 mm re-li und einer Leseentfernung von 370 mm.

Bei einer Vollkorrektion durch Brillengläser (abhängig von Mittendicke, Scheitelbrechwert, Basiskurve des Brillenglases, Refraktionsdefizit, Akkomodationsvermögen, Addition, HSA) muss durch die neu hinzugekommenen prismatischen Wirkungen des Brillenglases von dem Konvergenzruhewinkel abgewichen werden, um ein binokulares Sehen für die Nähe zu erreichen.

Insbesondere bei starken Hyperopen kann der Konvergenzarbeitswinkel mehr als 10 Grad erreichen.

Die Veränderung des Inset erzielt eine Verbesserung des binokularen Sehens.

Durch den abweichenden Konvergenzwinkel kann kein binokulares komfortables Einfachsehen für die Nähe erreicht werden. Durch eine Veränderung des Inset im Glas und des Konvergenzarbeitswinkels wird eine Verbesserung des binokularen Sehens für die Nähe erzielt. Der veränderte Insetversatz hat den Vorteil, die neu entstandenen zusätzlich hinzugekommenen Prismen des Glases zu kompensieren. Der Nachteil ist, dass der Konvergenzruhewinkel nicht eingehalten werden kann.

Durch eine darauf abgestimmte und optimierte leistungsfähige Software und modernster Freeformtechnologie ist es uns möglich, ein asphärisches Rückflächen-Progressiv-Design mit Einhaltung folgender Bedingungen zu produzieren:

Das Geheimnis: Kompensierende Prismen
Nach der Berechnung des Konvergenzruhewinkels ist die Länge des Inset am Glas genau vorgegeben. Die neu hinzugekommenen prismatischen Wirkungen (abhängig von der Mittendicke, Scheitelbrechwert, Basiskurve des Brillenglases, Refraktionsdefizit, Akkomodationsvermögen, Addition, HSA) werden nicht durch einen Versatz des Inset korrigiert, sondern es wird ein kompensierendes Prisma auf der Rückfläche des Progressivnahdesigns induziert.

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